Die Maßnahmen zu Corona zwingen die Menschen zum Verlangsamen. Corona nimmt Tempo raus und verlangsamt die Zeit bzw. reduziert die Reize und die Dichte der Aktivitäten. Setzt alles mögliche auf „Pause“, was einerseits den Menschen gut tun dürfte, andererseits reagieren viele genau darauf mit Angst und Stress.

Das ist der „WOODOO“-Teil am Corona.

Der menschliche Mensch reagiert noch so: Wenn Schutz- und Vorsichts- Maßnahmen befolgt werden müssen, wenn gewarnt wird und Statistiken veröffentlicht werden, wenn der „Ring der Bedrohung sich zusammenzieht“, wenn bestimmte Worte wie Virus, Epidemie, Pandemie, Todesfälle, Risikopersonen, Gefährdung, Quarantäne  etc. benutzt werden, dann muss das ja eine Reaktion auf eine tatsächliche bestehende Gefahr sein – ob man sie sieht oder spürt oder nicht, ob sie real da ist oder nur als Phantasie.

Das ist der Nocebo – Effekt, der Schadens-Effekt, der bereits durch Gedanken und Informationen und daraus folgende Reaktionen wirksam ist.

Genau so geschieht es z.B. bei einer Krebsdiagnose oder bei einer negativen Prognose. Es gab schon genug “vertauschte” Diagnosen, in denen völlig „gesunde Menschen“ krank wurden und Symptome produziert haben.

Wieder einmal ein Beweis, dass das geschieht, worauf du deine Aufmerksamkeit lenkst. 

Wir wissen ja, dass Angst und erst recht TODES-Angst die schärfsten und wirksamsten auf Reflexen beruhenden Programme in uns hervorholt.   Das hat uns ja überleben leben lassen. Unsere Spezies ist die, die das am Besten konnte, deshalb sind wir gerade jetzt da.

ÜBER-Lebensmechanismen werden dann dysfunktional, wenn der Zweck des ÜBER-LEBENS erfüllt ist und sie weiterhin automatisch eingesetzt werden. Das ist derzeit noch der Fall, so ist unser Unterbewusstsein, unser „Reptilienhirn“ seit hunderttausenden von Jahren programmiert.

Wir als Spezies haben überlebt – oder etwa nicht? Du bist der Beweis!

Wir haben über Technik und Fortschritt unser Leben gesichert, erleichtert und die Lebenserwartung unseres Körpers enorm verlängert. Wir haben uns ohne Ende vermehrt. Diese Erde ist ziemlich stark bevölkert mit allen Folgen die es hat, diese Bevölkerung zu versorgen, am Leben zu halten und ihnen das Leben so bequem wie möglich zu machen.

Das geschieht  immer noch im Paradigma des „ÜBER-leben-Müssens“, der Arterhaltung,  mit den Prinzipien des ÜBER-Lebens-KAMPFES.

„Risikopatienten“

Es geht mir in diesem Artikel nicht um die „Verharmlosung“ eines beim Menschen noch neuen Virus. Ja – es gibt eine Reihe von Menschen, deren Körper mehr Mühe hat, mit dem Virus zu umzugehen, die vielleicht auch daran sterben könnten.

Natürlich  macht es für diese Sinn, sich akut sorgfältig um ihren Schutz zu kümmern.

Das Geschenk

Könnte die aktuelle Situation nicht auch ein Anlass sein, langfristig das Immunsystem zu stärken und Vor- Erkrankungen mit neuen Auge zu sehen und sich um Heilung zu kümmern?
Auch „Alter“ ist meiner Meinung nach keine Erkrankung. In unserer Vorstellung vom „Altern“ sind die alten Paradigmen von Schwäche und Verfall programmiert. Könnten wir damit nicht auf neue Weise umgehen?

Wenn du also glaubst, dass du die Kriterien eines sogenannten Risiko-Patienten erfüllst oder wenn andere dich so einstufen, dann überlege gut, wie du mit mir in der aktuellen Situation umgehen willst.  

  • Sind die angesagten Maßnahmen für dich das Richtige?
  • Empfindest du Angst, Stress, Verwirrung, Unsicherheit oder Druck?
  • Fühlst du Kontrollverlust und schwindet dein Vertrauen?
  • Wodurch werden die Gefühle ausgelöst?

Neben den empfohlenen (Überlebens-) Maßnahmen von Hygiene und Kontaktvermeidung könntest du noch eine Menge mehr tun, um dich zu stärken, deine energetischen und deine physischen Körpergrenzen zu klären und Heilung zu fördern.

Was hältst du zum Beispiel von  Ent-Ängstigung, Stressabbau, Stärkung des Immunsystems auf allen Kanälen und Heilung der erwähnten Vor-Erkrankungen?

  • Wie viele haben sich arrangiert mit Diabetes, Lungenerkrankungen, wiederkehrender Bronchitis, Allergien und anderen chronischen Erkrankungen und kümmern sich nur noch darum, Symptome in Schach zu halten?
  • Wie viele glauben an „unheilbar“, weil  ihnen von gesagt wurde, diese Erkrankung wirst du behalten, dein Leben lang, das ist deine Schwachstelle?

Willst du das glauben? Immer noch? Oder ist das deine Komfort-Zone? Ist „ein Kranker“ zu sein und Symptome in Schach zu halten einfach nur bequemer und birgt (unbewusste) Vorteile für Dich?

Ist es unbequemer und vielleicht eine riesige Herausforderung, dich um Heilung zu kümmern, „out of the box“ zu denken und nicht zu glauben, dass nichts mehr geht, nur weil die etablierte Medizin keine Lösungen anbietet?

  • Jeder ist in seiner Selbstverantwortung gefordert, ob und wie er weitergehen will oder nicht. Es ist deine Entscheidung.
  • Jeder kann mehr für sich tun als bisher: Angefangen bei Meditation, Angstbewältigung, körperlicher Bewegung, guter Ernährung, für seine Bedürfnisse sorgen, Konflikte bereinigen und das alles mit der Überzeugung: Da geht noch was! Annehmen und weitergehen! Fokus auf das was du haben willst und wie du dem näher kommst.

Fokus auf Leben und auf Lebens-Mittel und auf das Leben, das dich glücklich macht! Fang JETZT an damit – und wenn du dich im Moment noch als „Risiko-Person“ einschätzt, dann tu alles, damit du dich gut und geschützt fühlst.      

Es ist Zeit für einen Paradigmenwechsel! – Zeit zum Innehalten und neu orientieren!

Konzepte gibt es bereits reichlich – sie dürfen sich jetzt verbreiten – am besten so schnell wie die Informationen über den Corona-Virus!

Wenn dich dieser Artikel anspricht, wenn er dich zum Nachdenken angeregt hat oder wenn er dich in deiner Meinung bestärkt hat, dann lebe dein Wissen!
Wenn du eine gleichgesinnte stärkende Gemeinschaft suchst, dann komm in in die HeilSEIN Community!

Und in jedem Fall: Wenn du Unterstützung wünscht bei deinem Weg von Krankheit in dein HEILES SEIN, dann lass uns sprechen!